Schwermetallbelastungen

Nicht jede Belastung führt auch zu Symptomen

Nach meiner Überzeugung tragen wir alle erhebliche Belastungen mit Umweltstoffen mit uns herum. Während das Immunsystem von den einen das tolerieren kann, fährt das Immunsystem anderer dadurch Achterbahn. Dies ist zu erkennen an chronischen Entzündungen, Hautausschlägen, Müdigkeit oder neurologischen Störungen. Spätestens dann lohnt sich ein Blick auf die Belastung mit Schwermetallen.

Typische Schwermetallbelastungen

  • Quecksilber: aus Amalgamfüllungen, Impfstoffen, Augentropfen und Kontaktlinsenflüssigkeit, Desinfektions- und Konservierungsmittel, Thermometer, u.v.m.
  • Blei:alte Wasserrohre und Farben, Metallpigmente in Kosmetika, früher Bestanteil von Wurzelkanalfüllungen, Tabakrauch, Lötzinn, u.v.m.
  • Aluminium: Deodarantien, Zahnmaterialien, Impfstoff-Adjuvant, Pharmazeutika, Backpulver, Konservierungsmittel vieler Nahrungsmittel, Desinfektionsmittel
  • Arsen: Insektizide, Herbizide, Holzschutzmittel, Zigarettenrauch
  • Nickel: Modeschmuck, Kochtöpfe, in vielen Nahrungsmitteln, Hüft- und Knieprothesen

Tests auf Schwermetallbelastungen

1. Schwermetallprovokation

Eine Schwermetallbelastung wird durch einen sogenannten Provokationstest festgestellt. Dafür wird Urin nach vorheriger Einnahme von sogenannten Chelatoren (DMSA, DMPS, EDTA)  in ein spezielles umweltmedizinisches Labor eingesendet, das feststellt, wieviele Schwermetalle Sie über den Urin ausscheiden. Ohne die vorherige Einnahme von Chelatoren würden die Schwermetalle im Körper verweilen. Daher die sogenannte Provokation.

2. Lymphozytentransformationstest

Dieser Test zeigt, ob ihr Immunsystem sich aktiv mit dem Schwermetall, sei es von außen zugefügt oder als Dauergast in ihrer Mundhöhle, auseinandersetzt. Das Immunsystem kämpft zwar an der richtigen Stelle aber leider auf verlorenem Posten. 1. wird es die Fremdstoffe nicht los, 2. je aggressiver das Immunsystem reagiert desto höher wird das Entzündungspotential im Körper.

 

Schwermetallbelastung - was nun?

Die Schwermetalle müssen dauerhaft durch die Chelat-Therapie ausgeleitet werden, damit Entzündungsreaktionen zurückgehen können. Mehr Details finden Sie hier.

Naturheilpraxis
Alexandra Vietense

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